FRAGEN UND ANTWORTEN

zum Projekt

Warum Windkraft in Gengenbach?

Die Stadt Gengenbach hatte sich im Jahr 2011 das Ziel gesetzt, erneuerbare Energien auszubauen. Um dieses Ziel zu erreichen und generell dem Klimaschutz Rechnung zu tragen beschloss der Gemeinderat, nicht nur Windenergie auf der Gemarkung Gengenbach zuzulassen, sondern über einen Flächennutzungsplan auch gezielt zu steuern. Der Standort Rauhkasten/Steinfirst eignete sich deshalb hervorragend für den Bau von Windenergieanlagen, weil dieser Höhenzug zu den besten Windenergiegebieten auf Gengenbacher Gemarkung zählt. Dies hat die einjährige Windmessung auch bewiesen. Mit einer durchschnittlichen Windgeschwindigkeit von 6,2 m/s ist der gewählte Standort wirtschaftlich.

Wie hoch ist die regionale Wertschöpfung durch den Windpark?

Der Bau und vor allem Betrieb von Windparks generiert Geldflüsse, die der regionalen Wertschöpfung zu gute kommen. In der folgenden tabellarischen Aufstellung ist grob dargestellt, um welche Summen es sich über die kommenden 20 Jahre handelt:

 

Nachfolgende Grafik visualisiert die Geldflüsse durch Windenergie in der Region:

Wo und wann können die BürgerInnen die Planungsunterlagen einsehen?

Wer konkrete Planungsunterlagen im Detail einsehen will, kann sich gerne per Kontaktformular an uns wenden. Gerne stellen wir Ihnen – sofern rechtlich zulässig – entsprechende Unterlagen zur Einsicht zur Verfügung. Diese können Sie dann in den Räumen der Stadtwerke Gengenbach einsehen. Bitte melden Sie sich über das Kontaktformular bei uns. Gerne helfen wir Ihnen weiter.

Wo dürfen Windenergieanlagen errichtet werden?

Windenergieanlagen dürfen nicht einfach irgendwo und in unbegrenzter Menge in die Landschaft gestellt werden. Eine Vielzahl Gesetze regelt die Art und Weise, ob überhaupt und wenn ja wo, in welcher Art und wieviele Windenergieanlagen gebaut werden dürfen.

Als eine rechtliche Grundlage, die den Bau von Windenergieanlagen überhaupt ermöglicht, gilt das Baugesetzbuch (BauGB). Dieses regelt, dass Windenergieanlagen im sogenannten Außenbereich, das heißt außerhalb geschlossener Ortschaften und Wohngebiete gebaut werden dürfen. In diesem sogenannten Außenbereich darf nur unter ganz strengen gesetzlichen Auflagen überhaupt gebaut werden. Windenergieanlagen genießen nach § 35 Abs. (1), wie im Übrigen auch Kern- oder Kohlekraftwerke, Solarflächen-Anlagen, Biogasanlagen oder Hochspannungsleitungen eine sogenannte Privilegierung. Diese gilt jedoch nur, wenn diesen „Vorhaben“ nach § 35 Abs. (3) keine „öffentlichen Belange“ wie „Flächennutzungspläne, Landschaftspläne oder schädliche Umwelteinwirkungen“ entgegenstehen. Das heißt, das Baugesetzbuch bildet die baurechtliche Grundlage. Damit den „öffentlichen Belangen“ nichts entgegensteht, hat der deutsche Gesetzgeber weitere Gesetze erlassen, die diese öffentlichen Belange konkretisieren.

Um zu regeln, wo Windenergieanlagen gebaut werden dürfen, kann die Kommune einen sogenannten Flächennutzungsplan aufstellen, in dem diese Flächen festgelegt werden. Hierfür sind ganz bestimmte Kriterien einzuhalten wie etwa

  • Mindestabstände zu Wohngebieten: hier werden meist mindestens 700 m definiert
  • Natur- und Artenschutz: in Naturschutzgebieten oder Landschaftsschutzgebieten darf nur in Ausnahmefällen gebaut werden
  • Vogelschutz: zu vorhandenen Horsten von windkraftsensiblen Vogelarten müssen Mindestabstände eingehalten werden, Gebiete in denen das Auerhuhn dauerhaft lebt, dürfen nicht bebaut werden
  • Radaranlagen und Flugsicherheit: um Flugplätze und Radaranlagen müssen Vorsorgeabstände eingehalten werden
  • Weitere Regelungen: Wasserschutz- oder geschützte Quellgebiete dürfen nicht bebaut werden, das Flugsicherheits- und Straßenverkehrsrecht muss eingehalten werden.
  • Landschaftsbild: Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes können (müssen aber nicht) berücksichtigt werden.

Wer entscheidet über die Genehmigung einer Windenergieanlage?

Will ein Investor oder eine Kommune eine Windenergieanlage bauen, muss sich an die Kriterien des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) gehalten werden. Dort sind strenge Richtwerte für Lärm, Schattenwurf, weitere Emissionen, Abfälle, Wasserschutz, Natur- und Artenschutz usw. festgelegt. Über einen Genehmigungsantrag gemäß dem BImSchG entscheidet das zuständige Landratsamt.

Wie überprüft die genehmigende Behörde die Gutachten des Investors oder Projektentwicklers?

Landratsämter als Genehmigungsstelle für Windenergieanlagen gemäß BImSchG prüfen eingereichte Gutachten auf Glaubwürdigkeit, Nachvollziehbarkeit und Vollständigkeit. Wenn sich herausstellt, dass Gutachten nicht aussagekräftig sind oder Anlass zu Rückfragen geben, werden Nachforderungen gestellt.

Die Glaubwürdigkeit der Gutachten hängt dabei eng mit der Glaubwürdigkeit der begutachtenden Büros zusammen. Würde ein Gutachter-Büro beispielsweise gefälschte Daten und darauf basierende Gutachten abgeben, würde dies durch Referenzwerte und andere Gutachter aufgedeckt werden und weitere Gutachten dieses Büros würden bei den entsprechenden Behörden keine Anerkennung mehr finden.

Wieviel Fläche wird auf dem Rauhkasten/Steinfirst für den Windpark verbraucht?

Für das Fundament der Windenergieanlage, insbesondere aber für den Aufbau einer solch großen Anlage müssen Waldflächen gerodet werden. Beim Aufbau spielt vor allem die Fläche für den Kran und den ca. 170 m langen Kranausleger eine große Rolle. Insgesamt wurden für den Windpark Rauhkasten/Steinfirst daher ca. 2,6 ha Wald für die vier Windenergieanlagen gerodet. Hiervon werden direkt nach Inbetriebnahme der Anlagen jedoch wieder ca. 0,8 ha wieder aufgeforstet, sodass pro Windenergieanlage ca. 4.500 m² Wald dauerhaft gerodet bleiben.

In der nachfolgenden Grafik ist eine Windenergieanlage und die benötigten Flächen in der Draufsicht von oben zu sehen:

 

Wieviel Fläche wird für Zuwegungen und Logistik benötigt?

Um Windenergieanlagen an ihren zukünftigen Standort zu bringen, wird ausschließlich das vorhandene Straßen- und Wegenetz genutzt. Übliche forst- oder landwirtschaftlich genutzte Wege werden bei Bedarf auf eine Breite von ca. 3,80 m erweitert. Hierfür wird das bereits vorhandene Bankett der Wege verwendet. Die Wege erhalten eine komplett neue Deckschicht, um für die Transporte eben und flach zu sein. Wegstrecken mit einer Steigung von mehr als 10 % müssen aus Sicherheitsgründen zudem asphaltiert werden. Dies ist im Fall des Windparks Rauhkasten/Steinfirst allerdings nur bei 400 m Wegstrecke der Fall. Hier will man vermeiden, dass die Schwertransporte beim Bremsen auf Schotter nicht ins Rutschen kommen. Und so sieht der Transport aus:

Transporter mit einer Stahlsektion (ca. 43 Meter Gesamtlänge, Gesamtgewicht ca. 130 Tonnen)

 

Tiefbett-Transporter mit einer Rotornabe (ca. 24 Meter Gesamtlänge, Gesamtgewicht ca. 87,5 Tonnen)

Werden von Windenergieanlagen bestimmte Stoffe oder Strahlen, die die Gesundheit von Mensch und Tier beeinträchtigen könnten, abgegeben?

Nein.

Die einzigen der Wissenschaft derzeit bekannten Emissionen von Windenergieanlagen im Betrieb sind Schallwellen und Schattenwurf. Eine Windenergieanlage erzeugt ansonsten keine weiteren Emissionen, da sie keinerlei wasser- oder gesundheitsgefährdende Stoffe verarbeitet oder produziert. Auch produziert sie keine Strahlenbelastungen oder Sonstiges.

Blinken die Windenergieanlagen nachts?

Eine Genehmigungsbehörde regelt, ob Windenergieanlagen blinken müssen oder nicht. Dies hängt mit der Flugsicherheit zusammen, weil Piloten  Windenergieanlagen in der Nacht erkennen müssen, um Kollisionen zu vermeiden. Bei den heutigen Windenergieanlagen werden diese rotblinkenden Lichter von der zuständigen Genehmigungsbehörde vorgeschrieben. Es sind derzeit aber technische Alternativen in der Entwicklung und zum Teil schon im Einsatz. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Die Leuchtkraft dieser sogenannten „Befeuerung“ der Windenergieanlagen wird allerdings an die Sichtbarkeitsverhältnisse angepasst. Hat man z.B. eine sternenklare Nacht, wird die Leuchtkraft der Befeuerung auf bis zu 10% der Maximalleistung reduziert. Besteht Nebel und damit sehr schwierige Sichtbarkeit, wird die Leuchtkraft entsprechend erhöht. 
Weder die Stadt Gengenbach, noch der Investor Enercon haben Einfluss auf die Art und Betriebsweise dieser Befeuerungssysteme. Diese werden von der Genehmigungsbehörde vorgeschrieben, die sich wiederum an gesetzliche Vorschriften bzw. die Empfehlungen der Deutschen Flugsicherung (DFS) halten müssen.

Warum müssen Windenergieanlagen relativ hoch sein?

Windenergieanlagen machen nur Sinn, wenn sie wirtschaftlich betrieben werden können. Die Wirtschaftlichkeit hängt maßgeblich vom Windaufkommen ab. Viele Windenergieanlagen in Mittelgebirgslagen wie im Schwarzwald werden auf Höhenrücken und im Wald gebaut. Dies bedingt, dass die Windverhältnisse an diesen Stellen aufgrund der Topographie – insbesondere aber auch wegen des Waldes – schwierig sind. Ca. 30 – 40 m über dem Wald und an Hängen bilden sich turbulente Luftströmungen. Befände sich der Rotor einer Windenergieanlage in diesem Bereich über dem Wald, würde eine Anlage nicht rund laufen. Denn der Wind kommt aufgrund der Turbulenzen immer wieder aus unterschiedlichen Richtungen und weht deshalb nicht konstant. Eine Anlage würde in diesem Falle  unwirtschaftlich sein.

Der Vorteil höherer Windkraftanlagen: In einer Höhe von ca. 100 – 120 m über dem Wald herrschen gleichmäßige Luftströmungen (sog. Ekmann-Strömung), die den Rotor konstant anströmen. Die Windenergieanlage kann deshalb wirtschaftlich laufen, wie bei unserem Projekt in Gengenbach. Dazu kommt: je größer der Rotor, umso mehr Wind kann eingefangen werden. Nachfolgende Grafik soll dies zusätzlich veranschaulichen:

 

Wie laut dürfen Windenergieanlagen sein und wie laut sind Windenergieanlagen am Rauhkasten/Steinfirst?

Abhängig von der Windstärke erzeugen die durch die Luft kreisenden Rotorblätter einer Windenergieanlage ein Betriebsgeräusch, das am ehesten an ein Rauschen erinnert. Jegliche Geräusche, Schall und Lärm, die von Windenergieanlagen ausgehen, müssen gesetzlich beurteilt werden. Grundlage dafür ist die „Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm“ (TA Lärm).

Es liegen dann keine schädlichen Wirkungen für die Nachbarschaft vor, wenn die von unabhängigen Gutachtern berechneten Lärmschutzwerte, die in der TA Lärm genannten Grenzwerte nicht überschreiten. Je nachdem, um welche Art von Gebiet es sich handelt – Gewerbegebiet, Mischgebiet, allgemeines Wohngebiet oder reines Wohngebiet – gelten unterschiedliche Richtwerte.

Grenzwerte nach TA Lärm:

Gebietsnutzung

Immissionsrichtwert

Immissionsrichtwert

 

nachts in [dB(A)]

tags in [dB(A)]

Gewerbegebiet

50

65

Mischgebiet

45

60

Allgemeines Wohngebiet

40

55

Reines Wohngebiet

35

50

 

Zum Vergleich:

 

 

Enercon musste für die Genehmigung ein Lärmschutzgutachten erstellen lassen, das darstellt, wie laut die Windenergieanlagen maximal sein können. Dies bedeutet, dass alle vier Windenergieanlagen unter voller Last laufen (Windgeschwindigkeit dann mindestens 40 km/h), dass man sonst keine Nebengeräusche (wie das Windrauschen im Wald usw.) hört und sich der Schall gleichmäßig (keine Hindernisse) ausbreitet. Untenstehend haben wir Ihnen einen Ausschnitt aus diesem Gutachten dargestellt, der zeigt, mit welchen Lärmpegeln im direkten Umfeld um den Windpark zu rechnen ist.

Haben die gesetzlichen Lärmgrenzwerte für Schall Einfluss auf den Abstand von Windenergieanlagen zu Wohngebäuden?

Ja. Um die jeweiligen Grenzwerte bei heutigen (Schwach-)Windanlagen einhalten zu können, müssen Windenergieanlagen ungefähr folgende Mindestabstände zu bewohnten Gebäuden einhalten. Die genauen Abstände hängen zusätzlich von der Topographie, der Anzahl der Windenergieanlagen, des Anlagentyps und deren genauer Positionierung ab.

 

Grenzwert in db(A)

Abstand zu Wohngebäuden

50 db(A)

Ca. 250 – 400 m

45 db(A)

Ca. 400 – 650 m

40 db(A)

Ca. 800 – 1.000 m

35 db(A)

Ca. 1.200 – 1.600 m

Mit welchem Schattenwurf ist um den Windpark herum zu rechnen?

Auch beim Schattenwurf musste der Investor Enercon im Genehmigungsverfahren ein ausführliches Gutachten erstellen lassen, das darstellt, wohin ein möglicher Schatten fällt. Gesetzlich ist der Schattenwurf, der auf ein Wohngebäude fallen darf klar begrenzt und von der Bund-/Ländergemeinschaft für Immissionsschutz in den WEA-Schattenwurf-Hinweisen vom 13.03.2002 festgelegt worden. Demgemäß darf im Verlauf eines Tages dieser Schlagschatten (d.h. wenn die Sonne scheint und der Wind weht) nicht mehr als 30 Minuten auf ein Wohngebäude fallen. Er darf nämlich nicht mehr als 30 Stunden über das ganze Jahr hinweg oder maximal 30 Minuten an einem Tag auf ein bewohntes Gebäude fallen. In der untenstehenden Grafik ist mit der orangefarbenen Linie dargestellt, wo dieser Bereich der 30 Minuten-Überschreitung liegt.Diese Berechnung wurde unter der Annahme erstellt, dass der Windpark ständig (365 Tage, 24 Stunden) läuft und stets die Sonne scheint (keine Wolkenbedeckung!)

Werden Immobilienwerte beeinflusst?

Viele Bürgerinnen und Bürgern, die in der Nähe geplanter Windparks leben, befürchten einen Wertverlust ihrer Immobilien durch den Bau von Windrädern. Die Bewertung von Immobilienpreisen hängt allerdings von einer Vielzahl unterschiedlicher Faktoren ab. Neben dem energetischen Standard, der Ausstattung und dem Bodenrichtwert spielt vor allem die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, die Lage (Versorgungsmöglichkeiten, Arbeitsplätze etc.) und Nachbarschaft die entscheidende Rolle. Diese komplexe Gemengelage wird es nicht zulassen, zuverlässig und wissenschaftlich nachvollziehbar eine Aussage zu treffen, inwieweit Immobilienpreise an einem bestimmten Standort tatsächlich durch den Bau von Windenergieanlagen beeinträchtigt werden könnten.

Es gibt einige lokale Auswertungen und Untersuchungen dazu: Der Fachbereich Geoinformation und Bodenordnung der Stadt Aachen hatte in 2011 eine langfristig angelegte Analyse der Immobilienwerte durch naheliegende Windenergieanlagen und Windparks intensiv untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass „…für die zu den Windkraftanlagen nächstgelegenen Wohngebiete keine entgegen dem Durchschnitt negativen Entwicklungen erkennbar sind…“.

Eine weitere Untersuchung des Gutachterausschusses des Kreises Steinfurt kam zu einem ähnlichen Ergebnis: „In beiden Auswertungen ergab die Einzelbetrachtung des Marktsegments unterhalb des normalen Marktes keinen Rückschluss auf den Einflussfaktor WEA. Die Nähe zur WEA war auf den jeweiligen Kaufpreis nicht verifizierbar.“ Auch der Gutachterausschuss für Grundstückswerte Aurich kommt in seinem Grundstücksmarktbericht 2015 zum Ergebnis, dass im untersuchten Landkreis und Zeitraum (Jahr 2015) die Kaufpreise von Häusern in direkter Nachbarschaft zu Windenergieanlagen nicht gesunken sind und kein direkter Zusammenhang zwischen Immobilienwert und Windenergieanlage hergestellt werden kann.

Prof. Dr. Günter Vorholz, Professor für Immobilienökonomie an der EBZ Business School Bochum bestätigt diese Aussagen in seinem Vortrag für das Ministerium für Energie, Mecklenburg-Vorpommern. Der Vortrag wurde aufgezeichnet und das Video sowie die Folien können unter diesem Link eingesehen werden.

Was passiert nach Betrieb der Windenergieanlagen oder im Falle einer Insolvenz?

Zum Erhalt einer Genehmigung für den Bau von Windenergieanlagen muss vom Investor eine Bürgschaft hinterlegt werden, die auch den Abbau der Anlagen finanziell absichert. Diese Bürgschaft liegt im Fall des Windparks Rauhkasten-Steinfirst bei ca. einer Million Euro. Von diesem Geld kann die Genehmigungsbehörde die Windenergieanlagen zurückbauen lassen.

Nach 8 Jahren Betrieb muss der Betreiber oder Investor ein unabhängiges Gutachten vorlegen, in dem er die tatsächlichen Kosten eines notwendigen Rückbaus nochmals berechnen lässt. Grundsätzlich werden für den Bau der gesamten Anlage inklusive Fundament nur recycelbare Stoffe verwendet. Deshalb kann der Rückbau der Anlagen einfach und ressourcenschonend erfolgen.

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